Die Thesen der Anderen Unsere Welt befindet sich in einer dramatischen Umbruchphase, die eine Vielzahl neuer Fragen und Herausforderungen aufwirft. hbpa hat deshalb die Diskussionsplattform The House of Public Affairs ins Leben gerufen. Dort veröffentlichen wir Beiträge, die zum Mit-Denken anregen sollen. Die Texte spiegeln die persönlichen Ansichten der Autoren wider. |
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Beitrag des MonatsPeter Ehrlich, Büroleiter Gruner + Jahr Wirtschaftsmedien BrüsselOptimismus auf dünnem EisAnfang 2013 sehen die Finanzmärkte die Zukunft des Euro und seiner Krisenländer optimistischer als die professionellen Beobachter. Tatsächlich geht zumindest vom Brandherd Griechenland keine Gefahr mehr aus. Erschütterungen wie etwa ein Wahlerfolg Silvio Berlusconis in Italien könnten die beginnende Erholung aber schnell wieder zerstören. Zwei Szenarien für 2013 … weiterlesen
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Torsten Albig (SPD), Jost de Jager (CDU) - Spitzenkandidaten zur Landtagswahl in Schleswig-HolsteinEnergiewende gestaltenDie Energiewende zählt zu den größten technischen, umwelt- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen der nächsten Jahre, wenn nicht Jahrzehnte, in unserem Land. Gestaltet werden muss sie auf unterschiedlichen Ebenen, darunter nicht zuletzt in den Bundesländern. Aber wie gehen diese an das Thema Energiewende heran? Wir haben Torsten Albig (SPD) und Jost de Jager (CDU), die Spitzenkandidaten ihrer Parteien bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein, darum gebeten, ihre Vorstellungen und Pläne zur Energiewende zu formulieren … weiterlesen |
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Daniela Kolbe, MdB (SPD)Wie wollen wir leben? Seit Anfang des Jahres berät die Enquete-Kommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“ zentrale Fragen unser Wirtschaftspolitik und Gesellschaftsordnung. Im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung stehen dabei zwei Schwerpunkte, die uns der Beantwortung der eigentlich entscheidenden Frage „Wie wollen wir leben?“ nicht unbedingt näher bringen: Die Frage nach der Wachstumsorientierung und die Debatte über die politische Steuerung des Glücks … weiterlesen |
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Dr. Joachim Pfeiffer, MdB (CDU)Kurs haltenDeutschland ist schneller und besser aus der Krise gekommen als das restliche Europa. Die Wachstumsrate für das erste Quartal 2011 liegt bei 1,5 Prozent. Vergleicht man Deutschland mit der Europäischen Union, ist unser Land doppelt so schnell gewachsen wie der Durchschnitt. Das Wachstum der deutschen Wirtschaft ist aber kein Selbstläufer. Der Blick ins restliche Europa und nach USA oder Japan zeigen schnell, dass der Aufschwung in Deutschland das Ergebnis kluger Politik in der Krise und verantwortlichen Handelns von Unternehmen und Arbeitnehmern ist … weiterlesen |
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