Politiker twittern, Verbände und Unternehmen facebooken, NGOs nutzen Periscope oder Instagram … so verlagern sich Public Affairs-Aktivitäten zunehmend in den digitalen Raum.

Welche Chancen ergeben sich aus dieser Entwicklung für die Zukunft der Interessenvertretung? Wird alles zugleich zielgenauer und transparenter? Welche Risiken tun sich möglicherweise auf? Diesen Fragen sind wir im Rahmen eines Lehrauftrages an der TU Berlin nachgegangen.

Früher Hinterzimmer, heute Facebook? - Digitale Public Affairs

Im Rahmen eines Lehrauftrags an der TU Berlin hat hbpa-Geschäftsführer Hans Bellstedt aktuell einige Gedanken und Anregungen zur Verlagerung von Public Affairs in den digitalen Raum formuliert ... 

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Autor/-in:


Dr. Hans Bellstedt

ist Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der Hans Bellstedt Public Affairs GmbH. Bis Ende 2007 leitete er die 1999 von ihm gemeinsam mit Scholz & Friends gegründete Kommunikationsagentur Plato GmbH. Bellstedt war zuvor Mitarbeiter von Karl Lamers, MdB (1990-1991), Büroleiter von DIHT-Präsident Hans-Peter Stihl (1992-1995) sowie Referent für Vorstandspublikationen bei der ABB Asea Brown Boveri AG.